Digitale Urbanisierung auf dem Land

Österreichs wenige Großstädte sind oft bestens vernetzt und Digitalisierung ist dort schon im Alltag angekommen. 

Doch gerade auf dem Land, ja was sag ich, schon kurz nach den Speckgürteln der Städte, da macht man eine Zeitreise in die Vergangenheit. Mag es nun an Faktoren liegen wie:

  • Geringe Bandbreiten
  • Langsames LTE 
  • Überalterte Bevölkerung
  • Allgemeine Konserativität
  • Mangelnde regionale Fachkräfte
  • Keinen Nutzen sehen

Doch gerade auf dem Land würde ein Ausbau der Infrastruktur sowie mehr Aufklärungsarbeit, gerade im Bereich „Digitale Transformation“, viele Vorteile bringen. 

Eine gut vernetzte, präsentable Digitale Gemeine kann viel erreichen!

Gerade Kleinunternehmer, Gründer und alteingesessene Unternehmer machen sich kaum Gedanken um ihre eigene Präsenz im Netz. „Brauch i net“, „Mach eh nur Mundpropaganda, des reicht“, sind so die üblichen Aussagen zu dem Thema. 

Natürlich gibt es Ausnahmen, allerdings ist der Großteil auf dem Land, was Digitalisierung angeht, nicht gut aufgestellt. Da muss man sich Mal an die Nase fassen – gerade auf dem Land, wo man so vom Miteinander und jeder kennt jeden, schwärmt, erlebt man Digital das genaue Gegenteil. 

Hier geht das meiste Potential verloren

Eine gut digitalisierte Gemeinde hat beste Chancen mehr Aufmerksamkeit zu generieren, regionale Unternehmen zu stärken und durch die einhergehende Vernetzung kann man durchaus die Einflüsse von Amazon und Co abfedern. 

Leider sind es noch zu wenige, aber jeder Unternehmer trägt mit seiner Onlinepräsenz, sei es nur eine Facebookseite, zum regionalen Gesamtbild im Netz bei! Hier in diesem Bereich gibt es noch viel Handlungsbedarf, packen wir es an.

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