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Die Schwarzföhre, ein besonderer Schatz des Waldes.

In diesem Beitrag stelle ich Ihnen einen wertvollen Schatz aus unseren heimischen Wäldern vor. Diese faszinierende Baumart dient mir im schönen Piestingtal als Lieferant für das hochwertige Baumharz, aus welchem ich meine Pechprodukte herstelle. Tauchen Sie mit mir in die Schatzkiste Wald ein, lernen Sie seine Schätze kennen, und blicken Sie mir bei meinem fast ausgestorbenen Handwerk über die Schulter.

Die Schwarzföhre, das goldene Pech aus unseren heimischen Wäldern

Die Schwarzföhre (Pinus nigra – Schwarzkiefer) war und ist noch immer der wichtigste Nutzungsbaum für die Pecherei. Sie ist von allen europäischen Nadelhölzern der mit Abstand harzreichste Baum, und wurde schon von den Römern zur Harzgewinnung verwendet. Was die Schwarzföhre für die Pecherei so besonders macht, ist, dass man bei einem Baum über 40 Jahre arbeiten darf und der Baum trotzdem weiter lebt! Da ist eine gewisse Wertschätzung und Dankbarkeit gegenüber der Schwarzföhre ganz wichtig!Die Schwarzföhre kann ein Alter von bis zu 800 Jahren erreichen. Mit einem Wachstumsalter zwischen 90 bis 120 Jahren, also nach unserem Maßstab als junger Teenager, befindet sich eine Schwarzföhre im günstigsten Alter zur Harzgewinnung.

Das Harz der Schwarzföhre ist besonders hochwertig. Wegen ihres hohen Harzgehaltes spielte und spielt sie eine wichtige Rolle in der Pecherei. Vor allem aber in

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