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Geschichte und Kultur – Schwarzföhren im Lied und Gedicht

Geschichte und Kultur – Schwarzföhren im Lied und Gedicht von Richard Büchsenmeister

Ja, i bin mir ganz sicher, i spinn net, koa Spur! Wer versteht denn heut wirki noch die Sprach der Natur? Wir sollt’n mehr schaun und a besser hinhörn, und vor allem net ständig nur d’Umwelt zerstöm. Geht’s im Leb’n auf und ab, Köpferl hoch, nia verzagn, ja, a des wollte mir die olte Föhra wohl sag’n.

Der Autor Otto Brunnflicker aus Hettmannsdorf, Würflach Bezirk Neunkirchen, schildert sehr detailgenau die Arbeit der Pecher, die er von seinem Vater gelernt hat. Er gibt uns damit als authentischer Zeitzeuge einen sehr guten Einblick in die Freuden und Leiden der Menschen, die die schwere Arbeit der Pecherei durchführten. Mit sehr viel Emotion und auch etwas Wehmut vergeht ihm die Zeit sehr schnell. „Im Pechwald“ bleibt sie jedoch scheinbar stehen.

Im Pechwald Otto Brunnflicker, Hettmannsdorf D’Frühjoahrssunn, sie moands recht guat do spazier i glei in Woid s’Wetta paßt, die Zeit sie stimmt es wiad heit so, daß ollan gfoillt. Doch d’Märznluft sie mocht oft müad drum setz i mi bold nieda. Friacha homma jo do pecht in Jausnplotz erkenn i wieda. Die meistn Pechbam san verschwundn nur die Häferln liegn herum. Traurig is im

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