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Wenn das große Glück im Pech liegt

Eine ganz besondere Ehre ist es mir vom Magazin Niederösterreich gewidmete große Geschichte. Gerne erzählte ich von meinem Werdegang und was mich zur Pecherei gebracht hat. Hier ein paar Auszüge, welche mir selbst wichtig sind, den ganzen Beitrag können Sie über den folgenden Butten, direkt beim NÖ-Magazin Online nachlesen!

„Ich spürte einen Druck auf dem Herzen, bekam kaum Luft, hatte kein Gefühl mehr für das eigentlich Wesentliche.“

Zuerst als Tischler tätig, wechselte Rendl später in die Baustoffindustrie und war in der dortigen Verkaufsabteilung für halb Österreich zuständig. Eine gute Bezahlung, ein schickes Firmenauto, die Führungsposition in greifbarer Nähe – diese Vita konnte sich wahrlich sehen lassen. Doch trotz all den erreichten Zielen ging es Robert gesundheitlich immer schlechter: „Ich spürte einen Druck auf dem Herzen, bekam kaum Luft, hatte kein Gefühl mehr für das eigentlich Wesentliche, für meine Familie.“ Der beruflichen Karriere und dem drohenden Burn-Out schier entgegengerast, sagte seine Frau eines Tages zu ihm: „Weißt du was? Geh‘ doch einfach einmal in Ruhe in den Wald.“

Im Wald fand ich wieder zu mir, besann mich wieder auf das wesentliche

„Wir müssen die Natur wieder mehr zu schätzen und mit den Ressourcen behutsamer umgehen.“

Der Wald wurde für Robert zum Rückzugsort: „Hier finde ich wieder zu

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